Belegify für Qonto
Foto oder Sprachnachricht genügt. Belegify liest Betrag, Datum und Händler aus, nimmt Anlass und Teilnehmer auf und macht daraus einen vollständigen, prüfsicheren Beleg. Fertig landet er in deinem Qonto-Konto, zugeordnet zur passenden Transaktion.
5 Belege pro Monat gratis. Keine Kreditkarte, jederzeit kündbar.
Der Beweis
Ein zerknüllter Restaurantbon, drei Sekunden abfotografiert. Was rauskommt, ist ein vollständiger Bewirtungsbeleg mit allem, was das Finanzamt sehen will. Getippt wurde dafür nichts.


Belegify bucht nicht, es liefert den sauberen Beleg.
Die Zustellung läuft über die Beleg-Adresse, die Qonto für genau diesen Zweck bereitstellt. Kein OAuth, kein API-Schlüssel, kein Zugriff auf dein Konto, funktioniert ab dem ersten Beleg.
Jedes Qonto-Konto hat eine eigene Adresse, an die Belege geschickt werden können. Sie sieht ungefähr so aus:
receipts-…@inbox.qonto.comIn Belegify unter Einstellungen ein neues Ziel anlegen, Typ Qonto-Inbox wählen, Adresse einfügen, speichern. Das war die gesamte Einrichtung.
Beleg per App, Telegram-Bot oder Mail-Weiterleitung an Belegify. Nach rund 15 Sekunden liegt der fertige Beleg in Qonto und wird der Transaktion zugeordnet.



Betrag, Datum, Händler und Steuersätze liest die KI selbst aus. Du fotografierst oder sprichst, der Rest steht fertig im Beleg. Bis zu 95 Prozent weniger Tipparbeit pro Beleg.
Den Anlass sprichst du einfach ein, Bewirtungsteilnehmer wählst du mit einem Tap aus. Genau die Angaben, an denen ein Beleg beim Finanzamt sonst scheitert.
Jeder Beleg bekommt einen SHA-256-Hash und einen Audit-Trail und liegt unveränderlich ab. Damit erfüllt er die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Buchführung.
Belegify greift nicht auf dein Qonto-Konto zu, liest keine Umsätze und braucht keine Bankdaten. Der fertige Beleg geht an die Adresse, die Qonto dafür vorsieht.
Derselbe Beleg geht parallel an Qonto und an DATEV, Lexware oder direkt an deine Kanzlei. Du entscheidest pro Ziel, was wohin soll.
App, Telegram-Bot oder Mail-Weiterleitung. Mitarbeitende brauchen keine Einweisung, sie schicken einfach ein Foto.
Alle Belege liegen auf Servern in der EU, DSGVO-konform verarbeitet, ohne Umweg über Drittländer.
Nein. Es gibt keinen API- oder Login-Zugriff und Belegify sieht weder Kontostand noch Umsätze. Belegify schickt den fertigen Beleg an die Beleg-Mailadresse deines Qonto-Kontos, mehr passiert nicht.
Qonto stellt für jedes Konto eine eigene Adresse nach dem Muster receipts-…@inbox.qonto.com bereit. Du findest sie in deinem Qonto-Konto bei den Einstellungen rund um Belege und Transaktionen.
Weil es sofort funktioniert. Die Beleg-Adresse ist der Weg, den Qonto selbst für eingehende Belege vorsieht, deshalb braucht es weder eine Freigabe noch Wartezeit auf eine technische Anbindung. Eine tiefere Integration schließt das nicht aus, für dich ändert sich der Ablauf dadurch nicht.
Ja. Qonto gleicht eingehende Belege mit den Transaktionen ab. Belegify liefert dafür einen sauber strukturierten Beleg mit Betrag, Datum und Händler statt eines unscharfen Handyfotos.
Ja. In Belegify legst du mehrere Ziele an, zum Beispiel die Qonto-Inbox und zusätzlich die DATEV-Belegmail deiner Kanzlei. Jeder Beleg geht dann an beide Ziele.
Ja. Mitarbeitende erfassen Belege per App oder Telegram, alles läuft in einen gemeinsamen Pool. Als Admin siehst du, was noch offen ist.
Der Einstieg ist kostenlos mit 5 Belegen pro Monat, ohne Kreditkarte. Danach beginnen die bezahlten Pläne bei 9,99 € pro Monat für 200 Belege, im Jahresabo bei 7,99 € pro Monat.
Konto anlegen, Qonto-Adresse hinterlegen, ersten Beleg fotografieren. Ob Belegify zu deiner Buchhaltung passt, siehst du in der ersten Minute.
Jetzt kostenlos starten5 Belege pro Monat gratis. Keine Kreditkarte, jederzeit kündbar.