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Bewirtungsbeleg digital erfassen

Bewirtungsbeleg digital erfassen: Quittung fotografieren, Anlass nennen, fertig

Der Bewirtungsbeleg ist der Beleg, der am häufigsten unvollständig beim Steuerberater ankommt: Anlass vergessen, Teilnehmer nicht notiert, Trinkgeld nirgends vermerkt. Belegify fragt die Angaben direkt beim Erfassen ab: per Foto und Sprachnotiz, im Telegram-Bot oder in der App. Daraus entsteht ein vollständiges PDF mit allen Angaben nach § 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG, inklusive 70/30-Aufteilung und Ihrer Unterschrift.

Kostenlos starten: keine Kreditkarte, jederzeit kündbar.

Fertiger Bewirtungsbeleg als PDF mit allen Pflichtangaben

Anlass und Teilnehmer beim Erfassen

Nach dem Foto fragt Belegify, ob es eine Bewirtung war, wer dabei war und aus welchem Anlass. Sie sprechen die Antwort ein oder tippen kurz. Namen aus Ihrer Kontaktliste werden erkannt und mit Firma ergänzt.

Vollständiges Formular auf dem PDF

Ort, Tag, Anlass, Teilnehmer, bewirtende Person, Rechnungsbetrag, Trinkgeld und Unterschrift stehen auf dem PDF: die Angaben, die ein Bewirtungsbeleg nach § 4 Abs. 5 Nr. 2 EStG enthalten muss. Fehlt eine Angabe, zeigt das PDF das offen an, statt sie zu verstecken.

70/30-Aufteilung automatisch

Bei Geschäftsbewirtung weist das PDF den abziehbaren Anteil (70 %) und den nicht abzugsfähigen Anteil (30 %) getrennt aus, samt Hinweis zur voll abziehbaren Vorsteuer. Dieselbe Aufteilung geht als Splitbuchung nach sevDesk oder Lexware.

Trinkgeld separat ausgewiesen

Trinkgeld steht auf dem Bon oft nur als handschriftliche Zahl. Belegify erkennt es oder fragt danach und weist es getrennt vom Rechnungsbetrag aus, ohne dass es versehentlich doppelt im Bruttobetrag landet.

Auch Mitarbeiter- und Seminarbewirtung

Neben der Geschäftsbewirtung kennt Belegify Mitarbeiterbewirtung (§ 4 Abs. 4 EStG) und Seminar- oder Workshop-Bewirtung. Die Art bestimmt, wie der Beleg aufbereitet und vorkontiert wird.

Vorkontiert an DATEV, sevDesk, Lexware

Der fertige Bewirtungsbeleg geht als DATEV-fertiges PDF an Ihren Steuerberater oder als vorkontierter Beleg (SKR03/SKR04) nach sevDesk oder Lexware Office. GoBD-konform mit SHA-256-Hash und Audit-Trail.

Häufige Fragen

Welche Angaben muss ein Bewirtungsbeleg enthalten?

Ort und Tag der Bewirtung, die Teilnehmer, der Anlass, die Höhe der Aufwendungen und die Unterschrift des Bewirtenden, bei Restaurantbesuchen zusammen mit der maschinellen Rechnung. Belegify fragt diese Angaben beim Erfassen ab und druckt sie auf das PDF.

Wie erfasse ich einen Bewirtungsbeleg mit Belegify?

Sie fotografieren die Restaurant-Rechnung, in der App oder per Telegram-Bot, und beantworten die Fragen nach Anlass, Teilnehmern und Trinkgeld, gern als Sprachnotiz. Belegify erstellt daraus das vollständige PDF und legt es GoBD-konform ab.

Wie kommt meine Unterschrift auf den Beleg?

Sie hinterlegen Ihre Unterschrift einmal in Belegify. Danach wird sie auf jedem Bewirtungsbeleg-PDF mit ausgegeben. Sie müssen nichts ausdrucken oder nachträglich unterschreiben.

Berechnet Belegify die 70/30-Aufteilung?

Ja. Bei Geschäftsbewirtung weist das PDF den abziehbaren und den nicht abzugsfähigen Anteil getrennt aus, Trinkgeld eingerechnet. Bei der Übergabe nach sevDesk oder Lexware entsteht daraus eine Splitbuchung; die Vorkontierung nutzt die passenden SKR03- bzw. SKR04-Konten.

Was ist mit Trinkgeld auf dem Bewirtungsbeleg?

Trinkgeld wird separat ausgewiesen und nicht in den Rechnungsbetrag gerechnet. Liegt es deutlich über dem Üblichen, vermerkt das PDF das, damit es nicht erst in der Betriebsprüfung auffällt.

Was kostet die Bewirtungsbeleg-Funktion?

Sie starten kostenlos mit 15 Belegen im Monat und ohne Kreditkarte. Der Bewirtungsbeleg mit Voice-Diktat und automatischer 70/30-Aufteilung ist Teil des Pro-Tarifs ab 9,99 € pro Monat.